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J.R.Moehringer Tender Bar (2007) Sie liegt auf Long Island in dem kleinen Küstenort Manhasset ein gutes Stück vom Herzen New Yorks entfernt, sie heißt „Publicans“ vormals „Dickens“. Dieser Bar setzte J.R.Moehringer in seinem im Februar in Deutschland erschienenen Roman Tender Bar auf 459 Seiten ein literarisches Denkmal.
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Johannes Schweikle Die Geschichte Albrecht Ludwig Berblingers (1770-1829) kenne nur wenige. Er war einer der bedeutendsten Bürger Ulms, erfand einen Kinderwagen, eine Beinprothese (damals äußerst zweckmäßige Innovationen), vielleicht auch ein Klavier für Anfänger, genau wissen es die Historiker nicht. Seine genialste Idee aber, die ihn beinahe zu einem weltberühmten Mann gemacht hätte, war ein Hängegleiter.
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John Irving Witwe für ein Jahr. (1999) Neben Updike, Roth und Auster zählt John Irving zu den bekanntensten amerikanischen Schriftstellern. Auch in Europa liest und schätzt ihn ein großes Publikum. „Witwe für ein Jahr“ ist Irvings neunter Roman. Zwei weitere „Die vierte Hand“ (2002) und „Bis ich dich finde“ (2006) sind seitdem erschienen.
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Jon Krakauer In der Wildnis. Allein nach Alaska. Chris McCandless feiert am 12.Mai 1990 in Atlanta seinen sehr guten Universitätsabschluss, zur offiziellen Abschlussfeier sind auch seine Eltern und seine Schwester aus Washington angereist. Nach ihrer Rückreise schickt ihnen der Sohn einen kurzen Brief mit wenigen Bemerkungen zu seinem Abschlusszeugnis, das er beifügt. Dann hören die Eltern nichts mehr.
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Martin Mosebach Das Beben (2005) Der Ich-Erzähler in Martin Mosebachs Roman „Das Beben“ (412 S., Tb 10.-) ist Architekt. Während seines Studiums träumte er davon, große Fantasiestädte nach einem stimmigen Gesamtplan zu bauen, in seiner beruflichen Praxis berechnete er dagegen jahrelang Tiefgaragen und Aufzugsschächte;
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Martin Walser Ein liebender Mann Der greise Martin Walser schreibt einen Roman mit dem Titel „Ein liebender Mann“. Dieser handelt von der Liebe eines alten Mannes mit Namen Johann Wolfgang von Goethe zu der 19jährigen Ulrike von Levetzow. Der Altersunterschied zwischen den Liebenden beträgt 55 Jahre.
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Michel Houellebecq Die Möglichkeit einer Insel (2005) Houellebecqs Buch „Die Möglichkeit einer Insel“ (Köln 2005, 443 S., Tb 9,90 €) thematisiert das Verhältnis des Individuums zur Gesellschaft. Die Liebe, die Sexualität, Werte, das Altern, Religion und künstlerische Tätigkeit stehen im Mittelpunkt philosophischer und politischer Betrachtungen mehrerer Erzähler. Vor der Lektüre des Romans muss aber nachdrücklich gewarnt werden: Dieses Buch ist nur etwas für erwachsene Leser
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Milan Kundera Das Leben ist anderswo. Milan Kundera konnte wegen seines politische Engagements in der Tschechoslowakei nicht mehr publizieren, 1970 schlossen ihn die Kommunisten aus der Partei aus. Auf diese Weise kaltgestellt, musste der Schriftsteller erstmals keine Rücksichten mehr auf die politischen Verhältnisse nehmen.
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