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Dumme Bürger Wie würden Sie, verehrte Leser, reagieren, wenn Sie Sprecher einer Partei wären, die eine katastrophale Wahlniederlage erleiden musste, wenn Ihnen Millionen von Wählern das Vertrauen entzogen hätten? Richtig. Sie würden kleinlaut sagen: Wir müssen da gravierende Fehler gemacht haben.
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BTs-Wahl 2009 Im gesamten Bundesgebiet gingen nur 70,8 Prozent der Wahlberechtigten zur Wahl. Das ist die niedrigste Wahlbeteiligung seit 1949. Mit 73,9 Prozent Wahlbeteiligung ist auch Ulm auf einem beschämenden Niveau angekommen, beschämend für die Parteien und ihr Führungspersonal - nicht für die Nichtwähler.
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Bethesda u.Wetzig Sie haben es gewagt. Stadträte aus verschiedenen Fraktionen des Ulmer Gemeinderates haben im Ausschuss für Stadtentwicklung Unerwartetes getan. Sie widersprachen Baubürgermeister Wetzig und gaben zu verstehen: Als gewählte Vertreter der Ulmer Bürger lassen wir uns von der Bauverwaltung so nicht behandeln.
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Kastratenrat Die Bürger haben den neuen Ulmer Gemeinderat gewählt. Überraschungen gab es kaum. CDU und SPD verlieren, Grüne, Freie Wähler und FDP gewinnen, die Linke schafft den Einzug in den Gemeinderat mit einem Vertreter. Auch nach dieser Wahl muss niemand befürchten, dass der Gemeinderat eine Richtung vorgeben wird.
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Wählerbörse Die Idee der „Ulmer Wählerbörse“ ist einfach und bestechend: Durch materielle Anreize soll der Nichtwähler zum Urnengang motiviert werden. Wie eine Börse Investoren und Unternehmer zusammenführt, soll der Kontakt zwischen Nichtwählern und politische Parteien hergestellt
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CDU in Ulm Dr. Otto Kirchheimer, der hiesige Vereinsvorsitzende, erteilte nach eingehender Prüfung der Ulmer CDU eine neue PÜV-Plakette. Damit ist die CDU für weitere zwei Jahre zur Teilnahme am politischen Prozess berechtigt.
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SPD Immer wieder wird uns vorgeworfen, wir verstünden uns nur aufs Tadeln. Durch diesen Beitrag über den SPD-Landtagsabgeordneten Martin Rivoir wollen wir die Haltlosigkeit solcher Vorwürfe demonstrieren. Der zukünftige SPD-Kreisvorsitzende hat in mancherlei Hinsicht unsere wohlwollendes Urteil verdient.
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Wetzig kontrollieren Seit dem 2. Januar 2008 wird der Bahnhofsteg abgerissen. Er ist in baufälligem Zustand. Deshalb hat die Bundesbahn von der Stadt Ulm verlangt, ihn zu beseitigen. Der Baubürgermeister hat jahrelang nichts unternommen , um die Schäden auszubessern
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