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Straftat
Wetzigs Überweisung
Zurücktreten!
Wetzigs Erklärung
Guter böser Wetzig
Wengenkirche
Wetzigs Rücktritt
Strafbefehl gegen Wetzig
Allgemein:
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Strafbefehl gegen Wetzig
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„Aufgrund der Ermittlungen geht die Anklagebehörde davon aus, dass der Architekt im Februar 2009 200.000 € in bar abhob und einen weiteren Betrag in Höhe von 500.000 € von einem seiner Konten auf ein Privatkonto des städtischen Mitarbeiters überweisen ließ, um diese Gelder dem zwangsweisen Zugriff des Finanzamts München zu entziehen. In Kenntnis dieser Umstände habe der städtische Mitarbeiter sein Konto zur Verfügung gestellt und erst im November desselben Jahres das ihm überlassene Geld auf Geheiß des Architekten wieder zurücktransferiert." (Staatsanwaltschaft Ulm)
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Straftat
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Am Donnerstag wurden in Ulm die Diensträume und die Wohnung des Ulmer Baubürgermeisters Alexander Wetzig durchsucht. Der Staatsanwalt ermittelt gegen Wetzig wegen des Verdachtes auf Vorteilsannahme bzw. des Verschleierns von Vermögenswerten.
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Verschleierungstaktik
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Bahnhofsteg. Verschleierungstaktik und politischer Druck. Nun kann er also doch gebaut werden! Bis Ende 2009 soll nach dem Abriss des alten Stegs ein neuer an der selben Stelle entstehen. Die Pläne für den Neubau liegen seit 2002 vor...
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Wengenkirche
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Ulm hat viele Türme, kirchliche und weltliche, und alle sind in einem nicht zeitgemäßen Zustand. Entweder passen sie nicht zur Neuen Mitte oder repräsentieren nicht angemessen ihre Eigentümer oder – der schlimmste Fall- beides zusammen. Reden wir nicht drum herum: Alle müssten abgerissen werden, und die Architekten Gottfried Böhm, Stephan Braunfels und Wolfram Wöhr müssten ganz neue konstruieren...
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Wetzigs Erklärung
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„…weil ich überhaupt nichts gedacht habe“ Mit diesen Worten erklärte der Ulmer Baubürgermeister Wetzig am Mittwoch, den 5.5.2010 im Ulmer Gemeinderat sein Verhalten.
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Wetzigs Rücktritt
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Offenbar steht er unmittelbar bevor, der Rücktritt des Herrn Baubürgermeisters Wetzig in Ulm. Seine Kooperation mit dem Architekten Braunfels, dem er wahrscheinlich dabei half ,500.000 Euro illegal vor dem Freistaat Bayern zu verstecken, und die in diesem Zusammenhang eingeleiteten staatsanwaltlichen Ermittlungen scheinen ihm nun politisch das Genick zu brechen.
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Wetzigs Überweisung
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Die Wirklichkeit gibt es bekanntlich nicht. Es gibt nur verschiedene Sichtweisen. Deshalb versetzen wir uns gedanklich in den Protagonisten Wetzig und überlegen, wie könnte er erklären, dass er im Februar 2009 500.000 Euro von Stephan überwiesen bekam und im November 503.333 Euro an ihn zurück überwies.
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Zurücktreten!
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Über ehrenhaftes und unehrenhaftes Verhalten. Der Freund (Stephan Braunfels) hat ihm im Februar 500.000 Euro überwiesen, im Dezember überwies es der Ulmer Baubürgermeister zurück. Staatsanwaltschaften ermitteln gegen die beiden Herren. Alles scheint darauf hinauszulaufen, dass Braunfels das Geld dem Zugriff durch die bayrische Finanzverwaltung entziehen wollte...
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