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Direktor Langer bei der NPD und der Deutschen Volksunion? /20.12.08

Wie die SWP berichtete, hielt der Direktor des Donaubüros Peter Langer am 21.11.2008 vor der „Vereinigung waffenstudentischer Verbände Ulm / Neu-Ulm“ einen Vortrag über das Donaubüro und dessen Donauaktivitäten. Langer sah in seinem Auftreten dort als Festredner nichts Anstößiges, wusste nach eigenem Bekunden auch gar nicht so genau, auf was er sich da einlasse. Am Ende gelangte er sogar zu der Erkenntnis, dass sein Vortrag in der Studentenverbindung einem ehrenwerten Ziel diene, der Verbreitung liberalen Gedankengutes und der Werbung für die „Donau als Kulturstraße Europas“. Wir schlagen Herrn Langer vor, sich auch bei der NPD und der Deutschen Volksunion um eine Einladung zu einem Vortrag zu bemühen; auch dort stößt liberales Gedankengut sicher auf große Resonanz und hilft, der Verbreitung rechtsextremer Einstellungen entgegenzuwirken. Vielleicht gibt es dann auch finanzielle Zuschüsse für das Donaubüro aus den Haushaltsmitteln des Verfassungsschutzes. Direktor Langer als V-Mann – das wäre doch mal was.