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DF-Leser helfen dem FDP-Bundestagskandidaten Uli Walter/ 23.9.09
133.000 Euro Schulden hat der Bundestagskandidat der FDP Uli Walter im Wahlkreis Ulm. Im Februar 2009 führte das Amtsgericht ein Mahn- und Zwangsvollstreckungsverfahren gegen Herrn Walter durch. Er musste eine eidesstattliche Versicherung abgeben („Offenbarungseid“). Da sein Einkommen als Unternehmensberater weniger als 1.000 Euro netto beträgt und er über kein Vermögen verfügt, konnte nicht gepfändet werden.
Die FDP hat der Kandidat über seine katastrophale wirtschaftliche Situation nur teilweise informiert. Den Offenbarungseid verschwieg er.
Herr Uli Walter gilt als Finanz- und Wirtschaftsexperte, in der FDP sitzt er im Bundesausschuss für Finanz- und Steuerpolitik, neben seiner Tätigkeit als Unternehmensberater doziert Herr Walter über Steuerrecht und Unternehmensführung.
Als die Lokalpresse ihn vier Tage vor der Bundestagswahl mit diesen Tatsachen konfrontierte, sah Herr Uli Walter keine Veranlassung, seine Kandidatur zurückzuziehen.
Wir vom DF sind der Meinung, dass unser Land mehr kompetente und glaubwürdige Abgeordnete braucht. Auf den Sachverstand eines FDP-Kandidaten wie Uli Walter kann die liberale Fraktion in Berlin nicht verzichten. Außerdem sind die Schulden des Kandidaten ja nun wirklich lächerlich gering und im Grunde kaum der Rede wert, misst man an sie an der unvorstellbaren Höhe der Staatsverschuldung von 1.733.165.970.112 Euro (Stand 23.9.2009, 18.19 Uhr)
Deshalb rufen wir alle Leserinnen und Leser auf, dem bedürftigen FDP-Bundestagskandidaten Uli Walter durch eine kleine Spende zu helfen. Sie leisten damit einen indirekten Beitrag zum Abbau der Staatsverschuldung. Ihre finanzielle Unterstützung überweisen Sie bitte auf das Konto des Ulmer FDP-Kreisverbandes, Stichwort „FDP-Kandidat in Not“. Nach Eingang Ihrer Spende erhalten Sie umgehend eine Spendenbescheinigung, die Sie steuerlich geltend machen können.
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