Donaufisch - das erste virtuelle Gasthaus Ulms
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Donaufest 2010

 

Donaufest 2010 Von großen politischen Zielen spricht heute kaum noch jemand. Die EU will mit ihrer Strategie für den Donauraum für sauberes Wasser sorgen, später für bessere Verbindungs- und Kommunikationswege. Das sind pragmatische Ziele, die sich von überzogenen Vorstellungen von gestern wesentlich unterscheiden. Es gibt nur noch wenige, die das Donaufest für ein „Leuchtturmprojekt“ halten.

Donauphilosophie Der Langer dieser alte Gockel / Steht ganz oben auf dem Sockel / Aufgeplustert kräht er laut / Wer hat die Bilanz versaut? /

Bilanz „Nach meinen groben Schätzungen“, resümierte der Wirt und machte auf dem Bierdeckel einen Strich, „ wurden zwischen 1998 und 2010 für das Donaubüro und das Donaufest insgesamt 6.000.000 Euro ausgegeben, also, vereinfacht gerechnet, knapp 500.000 Euro pro Jahr“...

Armut Die Zukunft Europas steht auf dem Spiel. Es gilt, den Donauraum zusammenzuführen. Da darf nicht an der falschen Stelle gespart werden. Ulm muss seine führende Rolle bei diesem Prozess auch zukünftig ausfüllen können.

Rechenschaft Als Mitte 2008 die Europäische Donauakademie Ulm (EDA) von einigen älteren Herren gegründet wurde, wusste so mancher Bürger nicht recht, welchem Zweck diese Einrichtung dienen und welchen Nutzen sie haben sollte. Die Einen hielten die EDA für eine Zweigstelle der Ulmer Volkshochschule, die Fortbildungsveranstaltung für Ulmer Ruheständler organisiert...

Botschafter Ulms Ulm ist eine Stadt, die auf der weltpolitischen Bühne eine immer bedeutendere Rolle spielt. Am 1. und 2. Februar 2010 kommen knapp 500 Teilnehmer zur ersten EU-Donaukonferenz nach Ulm, auf der die Donaustrategie der EU beraten

Lied Das Städtchen Ulm, Ihr glaubt es kaum,/ Hat einen wunderschönen Traum./ Es möchte gern ein Adler sein,/ Kein Spatz , so unscheinbar und klein./ Wer über Wolken hoch will schweben,/ Der darf nicht knausrig sein im Leben./ Ein Traum wird wahr in dieser Welt/ Für den, der investiert viel Geld./

Ulm und EU Es war kaum zu ertragen mit ansehen zu müssen, wie am Mittwoch vergangener Woche ein sogenannter Staatsgipfel in Ulm stattfand, der sich am Ende bei nüchterner Betrachtung als flaches und einfallsloses Kasperletheater entpuppte, das nicht einmal eine kurze Meldung in der Lokalzeitung wert gewesen wäre.


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