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Das Lied vom Ulmer Donaubüro / 19.7.09
Das Städtchen Ulm, Ihr glaubt es kaum, Hat einen wunderschönen Traum. Es möchte gern ein Adler sein, Kein Spatz , so unscheinbar und klein. Wer über Wolken hoch will schweben, Der darf nicht knausrig sein im Leben. Ein Traum wird wahr in dieser Welt Für den, der investiert viel Geld.
Schubi-dubi-di, Schubi-dubi-da Das Donaubüro ist wunderbar Schubi-dubi-do, Schubi-dubi-dum Diese Idee haut jeden um.
Ein Mann, sehr sparsam und bescheiden, Soll fortan ein Büro hier leiten. Zur Tarnung pflegt er die Kultur Real beschafft er Geld uns nur. Direktor ist Herr Langer Peter, Im Umfang misst sein Leib zwei Meter. Den Bürger freut s und er ist froh, Ist stolz auf das Ulmer Donaubüro.
Schubi-dubi-di, Schubi-dubi-da Das Donaubüro ist wunderbar Schubi-dubi-do, Schubi-dubi-dum Der Langer ist ein Unikum
Gebt Herrn Langer die Millionen! Er wird weit mehr aus Brüssel holen. Füllt unsre Kasse mit ganz viel Kohle Macht Ulm zur Eurometropole.
Verehrte Leser!
Hier endet das Lied vom Ulmer Donaubüro in der Version für den Optimisten. Für Erwachsene folgt nun der zweite Teil des Liedes: kurz, bündig und realistisch.
Die Krise herrscht, es fehlt das Moos, Dann ist in Brüssel auch nix los. In solchen Zeiten schließt die EU Selbst ihre Subventionskasse zu. So ist der Spatz am End der Esel Und heute weiß ein jeder Schnösel Ein Spatz bleibt unscheinbar und klein Wird nie ein stolzer Adler sein.
Schubi-dubi-di, Schubi-dubi-da Eine Schnapsidee die wurde wahr Schubi-dubi-do, Schubi-dubi-dum Ganz Ulm liegt im Delirium.
Hören Sie die Vertonung vom Donaubürolied
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